Hey du, willkommen auf meinem Blog!
Richtig cool, dass du hier bist – bei TradeMEP.
Wenn du auch genug hast von 9-to-5, endlosen Teams-Calls und belanglosem Blabla an der Kaffeemaschine, dem täglichen Knechten auf der Baustelle, in der Werkstatt oder in anderen Jobs, die dich nicht erfüllen, dann fühl dich herzlich willkommen. Hier geht’s ums Trading, die Schattenseiten in diesem Business, über die keiner spricht, welche psychologischen Stolpersteine jeder durchleben muss und vor allem um eins: wie du nicht auf falsche Versprechen von selbsternannten Trading Gurus reinfällst.
Ich weiß, wie sich das anfühlt, ständig das Gefühl zu haben, man lebt nur für den Feierabend, das Wochenende oder den nächsten Urlaub. Und genau deshalb gibt’s diesen Blog. Ich möchte hier nicht mit Lamborghini-Fotos oder dubiosen Versprechen um mich werfen, sondern mit dir ganz ehrlich teilen, wie die Tradingszene wirklich funktioniert, was du noch von mir lernen kannst und welche Fehler du in deiner Laufbahn als Trader unbedingt vermeiden solltest, um schneller an dein Ziel zu kommen. Ich hab’s auf die teure Tour gelernt. Du musst das nicht auch.
Mein erster Kontakt mit Trading – und warum ich schnell wieder aufgehört habe
Mein erster Kontakt mit Trading war tatsächlich schon ziemlich früh, mit 18 Jahren. Damals habe ich angefangen, im MetaTrader CFDs zu handeln – allerdings nur im Demokonto und ehrlich gesagt ohne wirklich zu verstehen, was ich da eigentlich mache. Es gab zu dieser Zeit noch nicht diese riesige Flut an Informationen und Trading-Coaches. Discord hat noch nicht existiert, Instagram war 1 Jahr alt und auch YouTube war noch lange nicht so voll mit Content wie heute. Das Problem war aber genau das: Es gab kaum strukturierte Informationen, nicht so wie heute. Man musste sich alles selbst zusammensuchen und wenn man keine klare Richtung hatte, hat man sich sehr schnell verloren. Genau so war es bei mir. Nach ein paar Monaten habe ich das Thema wieder komplett zur Seite gelegt, weil ich einfach gemerkt habe, dass ich keinen Plan habe und nur planlos herumklicke.
Zwölf Jahre später, mit 30, kam das Thema wieder zurück in mein Leben. Ein guter Freund von mir hat mich darauf aufmerksam gemacht, weil er sich eine Trading-Ausbildung gekauft hatte. Und diese Ausbildung war marketingtechnisch absolut next level. Die Werbeanzeige war aufgebaut wie ein Hollywood-Film. Das professionellste Werbevideo das ich je gesehen habe. Synchronsprecherstimme eines Hollywood-Stars und eine perfekte Inszenierung des Trading-Coaches, welche dir das Gefühl gegeben hat, dass du hier gerade den heiligen Gral gefunden hast. – „Volumen Trading“. Es hat sich einfach richtig angefühlt. Also haben wir uns entschieden, diese Ausbildung gemeinsam zu holen und uns die Kosten zu teilen.
Was danach kam, kannst du dir wahrscheinlich schon denken. Wir waren nach dieser Ausbildung natürlich nicht profitabel. Also haben wir das gemacht, was fast jeder in dieser Situation macht: Wir haben die nächste Ausbildung gekauft. Und genau da sind wir richtig reingefallen. Diese „Coaches“ haben Dinge versprochen, die sie selbst nicht ansatzweise liefern konnten. Es ging so weit, dass wir am Ende eine Sammelklage vorbereiten mussten und unser Geld über einen Anwalt zurückgeholt haben. Das Ganze war rückblickend komplett absurd: Zwei sehr junge Trader, die behauptet haben, sie hätten bereits hunderte Leute profitabel gemacht, konnten selbst aber nicht einmal eine einfache Evaluation bestehen. Auf konkrete Nachfragen nach echten Payout-Nachweisen wurde immer wieder ausgewichen, bis am Ende klar wurde, dass sie keinen einzigen Cent mit Trading verdient hatten. Die zwei haben im Trading einfach nichts gerissen, außer die Chipstüte abends auf der Couch.
Trotzdem habe ich nicht aufgehört. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon so tief drin, dass ich mir gesagt habe, dass es doch irgendwo funktionieren muss, andere schaffen es doch auch. So blöd kann ich doch nicht sein. Also habe ich weitergemacht und die nächste Ausbildung gekauft, diesmal deutlich teurer und auch deutlich umfangreicher. Sechs Monate Ausbildungsdauer und rund 6.000 Euro. Da hat mir erstmal die Hutschnur geschlackert. Egal, Amex ausgepackt und durchgezogen – los gings. Ich bin da mit der festen Überzeugung reingegangen, dass ich danach profitabel sein werde. Ich hatte mir sogar ein konkretes Ziel gesetzt: 500 Dollar pro Tag am Ende der 6 Monate. Heute weiß ich, wie unrealistisch das war. Damals war ich überzeugt, dass das absolut machbar ist.
Nach diesen sechs Monaten habe ich genau NULL Cent verdient.
Also wieder von vorne. Nächster Coach. Diesmal jemand mit viel Erfahrung, über zehn Jahre am Markt, tiefes Verständnis für Zusammenhänge und Marktlogiken. Jede Woche ca. 20 Stunden Kontakt mit meinem Mentor gehabt. Ich habe mein Ziel etwas runtergeschraubt und mir gesagt: „Okay, 200 Dollar am Tag reichen auch.“ Das Ergebnis war das gleiche. Wieder keine Profitabilität. Wieder Frustration.
Und genau so ging es weiter. Ich habe ein intensives Coaching über Orderflow, Scalping und Bookmap gemacht – Dauer ca. 2 Monate. Ich war in mehreren Discord-Communities aktiv, habe Live-Trades verfolgt, versucht, Setups zu kopieren, bin in Signalgruppen gegangen und habe dort Trades im CFD nachgehandelt. Die nächste Station war Copytrading. Geld eingezahlt und zugeschaut, wie mein Kapital weniger wurde und das schlimmste, die Konten wurden von Trading-Coaches gemanagt die bereits tausende Ausbildungen verkauft hatten. Nichts von all dem hat nachhaltig funktioniert. Im Gegenteil, es hat mich eher noch mehr verwirrt, weil jeder etwas anderes erzählt hat. Als nächstes habe ich Livetradings auf YouTube und in Discord angeschaut und alles Trades von diesen „Profitablen Tradern“ in einer Excel dokumentiert. Das Ergebnis – Hätte ich alles 1 zu 1 kopiert, wäre ich trotzdem nur Breakeven oder sogar im Verlust rausgekommen.
Irgendwann kam dann der Gedanke: „Wenn ich es selbst nicht schaffe, dann lasse ich es eben automatisiert laufen.“ Also habe ich zusammen mit einer Gruppe von fünf weiteren Tradern einen Algorithmus entwickeln lassen. Kostenpunkt: über 12.000 Euro. Die Idee war simpel: Wenn ein System konstant Geld verdient, dann nimmt es mir den emotionalen Druck aus dem Trading. In der Praxis ist genau das Gegenteil passiert. Der Algorithmus hat nicht funktioniert und hat am Ende über 30 Prop-Firm-Accounts zerstört. Wieder über 5000€ ärmer wurde mir klar, dass auch dieser Weg nicht die Lösung ist.
Rückblickend habe ich über 20.000 Euro in Trading-Ausbildungen investiert, dazu noch unzählige kleinere Kurse, Coachings und Tools. Das Verrückte ist: Je mehr ich gelernt habe, desto verwirrter wurde ich teilweise. Jeder hatte seine eigene Strategie, seinen eigenen Ansatz und natürlich immer „den besten“. Aber eines ist mir immer wieder aufgefallen: Sobald es um echte Ergebnisse ging – also um Payouts, um nachweisbare Gewinne, dann wurde es plötzlich still. Nachrichten wurden ignoriert, gelöscht oder mit Aussagen wie „Das ist mir zu privat“ abgetan. Für mich waren das klare Red Flags, auch wenn ich sie am Anfang nicht sehen wollte.
Viele Programme waren außerdem so aufgebaut, dass du einmal die Woche einen Call mit deinem Mentor hattest, vielleicht eine Stunde, dazu ein paar Live-Tradings in der Woche. Das klingt auf den ersten Blick gut, aber in der Realität reicht das einfach nicht aus, um jemanden wirklich weiterzubringen. Vor allem nicht, wenn es um etwas so Komplexes wie Trading geht.
Und trotzdem hatte ich die ganze Zeit diesen Gedanken im Kopf: Es muss doch dieses eine fehlende Puzzlestück geben. Diese eine Information, die mir noch fehlt, damit es endlich Klick macht. Ich war überzeugt, dass ich kurz davor bin – ich musste nur noch ein bisschen weiter suchen, denn ich wollte mich nicht mit dem Gedanken abfinden, das Trading eventuell doch nicht das richtige für mich ist.
Der Wendepunkt – als ich verstanden habe, was wirklich das Problem war
Irgendwann habe ich aufgehört, nach der nächsten Strategie zu suchen und dem letzten Puzzlestück nachzujagen, von dem ich gehofft habe, dass es dann endlich klickt im Trading macht. Nicht, weil ich plötzlich die perfekte Lösung gefunden hatte, sondern weil ich gemerkt habe, dass ich mich komplett im Kreis drehe. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt so viele Ausbildungen gemacht, so viele Ansätze gesehen und so viele verschiedene Meinungen gehört, dass ich gar nicht mehr wusste, was eigentlich richtig ist und was nicht. Jeder hatte eine andere Strategie, jeder hatte eine andere Sicht auf den Markt und ich stand genau dazwischen und habe versucht, alles irgendwie zu kombinieren.
Das Problem war nicht, dass ich zu wenig wusste. Das Problem war, dass ich viel zu viel wusste.
Ich habe unzählige Strategien im Backtesting geprüft, mir Setups aufgebaut, Regeln definiert und gedacht: „Das ist es jetzt.“ Und für kurze Zeit sah es auch genau so aus. Zwei Wochen lang lief alles sauber, mein Konto ist konstant gewachsen, ich war diszipliniert und überzeugt, dass ich endlich den Durchbruch geschafft habe. Und dann kam jedes Mal dasselbe Muster: Innerhalb weniger Tage war ich entweder wieder bei Break-even oder das Konto war komplett weg.
Und was war meine Schlussfolgerung? Die Strategie ist schuld.
Also habe ich sie verworfen und bin zur nächsten gewechselt. Irgendeine neue Idee von YouTube, ein Setup aus einer Discord-Community oder eine Strategie von einem Trader, der angeblich schon 10.000 Dollar an Payouts gemacht hat. In meinem Kopf war die Logik klar: Wenn es bei ihm funktioniert, muss es ja besser sein als das, was ich gerade mache.
Ich habe nie verstanden, dass genau das mein größtes Problem war. Ich dachte die ganze Zeit, es geht um die perfekte Strategie. Dass ich nur lange genug suchen muss, bis ich das eine Setup finde, das alles verändert.
Die Realität ist eine andere: Die Strategie ist vielleicht 10% vom Trading. 30% sind Risiko- und Money-Management und die restlichen 60% sind Psychologie.
Und genau diesen größten Teil habe ich komplett ignoriert.
Denn am Ende entscheidet nicht die Strategie, ob du Geld verdienst, sondern wie konsequent du dich an deine Regeln hältst: Ob du deinen Plan durchziehst, auch wenn es gerade nicht läuft, ob du einen Trade auslässt, weil du „so ein Gefühl“ hast, und ob du nach einem Verlust ruhig bleibst – oder anfängst, ihn sofort zurückholen zu wollen.
Und genau da habe ich angefangen umzudenken.
Ich habe aufgehört, den Markt für meine Ergebnisse verantwortlich zu machen und habe angefangen, mich selbst zu hinterfragen. Warum halte ich mich nicht an meine Regeln? Warum ändere ich ständig mein System? Warum lasse ich mich von jedem neuen Ansatz ablenken?
Je mehr ich mich mit Tradingpsychologie beschäftigt habe – Bücher gelesen, Podcasts gehört und mich wirklich ehrlich mit meinem eigenen Verhalten auseinandergesetzt habe – desto klarer wurde mir: Das eigentliche Problem war nie der Markt.
Das Problem war ich.
Und genau an diesem Punkt hat sich mein Ansatz komplett verändert. Ich habe aufgehört, alles gleichzeitig machen zu wollen, und habe mir eine einfache Regel gesetzt: ein Markt, ein Setup, eine feste Handelszeit. Ein möglichst mechanischer Ansatz, der meine Emotionen so weit wie möglich reduziert – mit cleanen Charts. Keep it simple. Kein Hin und Her mehr, kein ständiges Suchen nach neuen Strategien und kein „das probiere ich auch noch“, sondern nur noch klare Regeln – und die Disziplin, mich daran zu halten.
Warum ich diesen Blog gestartet habe
Ich möchte andere Trader vor den gleichen Fehlern bewahren. Ich habe sehr viel Lehrgeld bezahlt und möchte nicht, dass andere Trader denselben Weg gehen müssen, denn ich bin der Meinung, gutes Wissen muss nicht immens teuer sein. Letztendlich findet man heutzutage alle Informationen kostenlos im Internet. Man bezahlt bei einer Ausbildung, einem Online-Kurs oder Coaching nicht für geheimes Wissen, sondern für gesammelte, komprimierte Informationen und das Feedback von einer Person, die bereits dort ist, wo man selbst hin will.
Und genau da liegt für mich das eigentliche Problem.
Wie kann man bei jemandem Geld lassen, der selbst noch gar nicht dort angekommen ist, wo man hin möchte? Würdest du einen Maurer bezahlen, der noch nie eine richtige Mauer gebaut hat und sich sein Wissen nur aus YouTube-Videos zusammengesucht hat? Vielleicht hat er im Garten mal ein paar Versuche gestartet, aber die Mauer ist beim ersten kleinen Windstoß wieder umgefallen und war komplett schief. So jemandem würdest du dein Geld nicht geben. Warum gibst du dann dein Geld an Trading-Coaches, die selbst gar nicht nachhaltig profitabel sind?
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: weil sie dich blenden können. Sie wissen genau, welche Marketing-Tricks sie anwenden müssen, um den Kaufreiz in dir zu triggern. Marketing funktioniert genauso über Psychologie wie Trading selbst.
Aber woher kommt überhaupt diese riesige Flut an Trading-Coaches?
Trading ist einer der schwierigsten Wege, um einfach Geld zu verdienen. Viele Trader sind seit Jahren dabei, investieren Zeit, Energie und Geld, ohne wirklich voranzukommen. Gleichzeitig wollen sie nicht einfach aufgeben, weil sie bereits so viel investiert haben – in Ausbildungen, in Evaluationen und Konten. Also entsteht irgendwann der Gedanke: „Es kann ja nicht alles umsonst gewesen sein.“ Und genau an diesem Punkt entscheiden sich viele, ihr Wissen selbst weiterzugeben und als Coach aufzutreten.
Das Problem ist nur: Der Markt ist mittlerweile komplett überfüllt von genau diesen Leuten.
Ich würde behaupten, dass von 100 Trading-Coaches vielleicht 5 bis 10 wirklich nachhaltig profitabel sind. Der Rest sind Blender. Das ist nur meine persönliche Einschätzung, aber genau das frustriert mich. Zu sehen, wie sich Menschen durch Coaching-Programme ein Luxusleben aufbauen – auf Kosten von anderen, die sich dieses Geld teilweise über Jahre zusammengespart haben und hart dafür arbeiten mussten.
Natürlich können einzelne Inhalte hilfreich sein und den ein oder anderen Trader weiterbringen. Aber man sollte doch zumindest in der Lage sein, das eigene Wissen selbst erfolgreich umzusetzen, bevor man anfängt, es zu verkaufen.
Deshalb bin ich der Meinung, gutes Wissen muss kein Preisschild haben.
Man kann sich heute extrem viel kostenlos aneignen. Und genau deshalb habe ich diesen Blog gestartet: um Menschen die Augen zu öffnen. Und wenn sie sich entscheiden, Geld auszugeben, dann sollen sie es zumindest bei der richtigen Person tun. Bei jemandem, der wirklich weiß, wovon er spricht, der nachweislich Erfahrung hat und dir Feedback geben kann, das dich wirklich weiterbringt.
Aus diesem Grund sind viele Inhalte hier darauf ausgelegt, Fake-Gurus und Scammer zu entlarven und Wissen zu vermitteln, das ich von Mentoren gelernt habe, von denen ich zu 100% weiß, dass diese 7-stellige Gewinne im Jahr im Trading erwirtschaften.
Ich glaube sehr an Karma und daran, dass sich Dinge irgendwann ausgleichen. Wer Menschen täuscht, belügt oder ihnen etwas vorspielt, was nicht der Realität entspricht, wird früher oder später die Konsequenzen dafür tragen. Ob du dir nun den kleinen Zeh am Couchtisch anhaust oder gesundheitlich, familiär oder beruflich vom Karma richtig durchgerammelt wirst, spielt dabei keine Rolle – aber es kommt zurück.
Wenn du die Trading-Coaching-Szene wirklich verstehen willst und lernen möchtest, einen guten von einem schlechten Coach zu unterscheiden, bist du hier richtig. Wenn du aus meinen Erfahrungen von über viereinhalb Jahren Trading, mehreren 1-zu-1-Coachings, unzähligen Discord-Communities und intensiven Backtesting-Phasen profitieren möchtest, sowie Wissen suchst, das wirklich funktioniert, bist du hier ebenfalls richtig.
Und wenn du die psychologischen Stolperfallen vermeiden willst, durch die ich selbst gegangen bin, und konkrete Ansätze suchst, wie du diese Probleme löst, dann bist du hier genau richtig.
Ich gebe dir hier mein gesamtes Wissen kostenlos und komprimiert weiter. Denn ich bin der festen Überzeugung: gutes Wissen muss kein Preisschild haben.
Wie es für dich jetzt weitergeht
Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann hast du wahrscheinlich schon gemerkt, dass Trading nichts mit schnellen Gewinnen oder irgendeinem geheimen Setup zu tun hat. Es geht nicht darum, die perfekte Strategie zu finden, sondern darum, einen klaren Ansatz zu entwickeln und diesen konsequent umzusetzen.
Genau darum wird es auch in den nächsten Artikeln gehen.
Ich werde hier Schritt für Schritt meine Erfahrungen teilen, typische Fehler aufzeigen und dir zeigen, worauf es wirklich ankommt – sowohl im Trading selbst als auch bei der Auswahl von Ausbildungen und Coaches. Du wirst hier keine leeren Versprechen finden und auch keine „Abkürzungen“, die es in der Realität sowieso nicht gibt.
Wenn du dir diesen Weg unnötig schwer machen willst, kannst du natürlich weiterhin von Strategie zu Strategie springen, jeden neuen „Geheimtipp“ ausprobieren und hoffen, dass irgendwann der Durchbruch kommt.
Wenn du es aber ernst meinst und bereit bist, Trading wirklich zu verstehen, dann bleib hier dran.
Ich werde dir hier genau das mitgeben, was ich mir damals gewünscht hätte. Und ganz offen: Ich bin selbst noch nicht zu 100 % konstant profitabel. Ich hatte bereits mehrere Payouts und auch Gewinne im Eigenkapital, aber mir fehlt noch der letzte Schritt zur vollständigen Konsistenz. Genau deshalb weiß ich, worauf es wirklich ankommt und welche Fehler man immer wieder macht.
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