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Stefan Paul

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Wer ist der Kopf hinter TradeMEP und zieht hier die Strippen?

Hey, ich bin Stefan.
Mein Leben hat wie bei vielen ganz klassisch angefangen: Hauptschule, Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (mit ölverschmierten Händen und Radiogedudel in der Werkstatt), dann direkt rein ins Arbeitsleben. Später folgte der große Sprung ins Büro: Weiterbildung zum Maschinenbautechniker. Klingt solide, war es auch. Leider auch solide öde.
Später gründete ich ein Nebengewerbe im Grafikdesign-Bereich und schraubte zusätzlich in einer Motorradwerkstatt. Drei Jobs, null Freiheit. Jo, da hab ich das Wort „Freiheit“ erstmal googeln müssen.

Red Bull und Kaffee hielten mich wach, aber nicht lebendig.
Sieben Jahre Schreibtisch, Neonlicht, Excel-Tabellen und „Können Sie das bitte bis gestern fertig machen?“ haben irgendwann gereicht. Ich hatte keinen Bock mehr auf das Tauschgeschäft Lebenszeit gegen Monatsgehalt. Ich wollte mehr. Mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung, mehr Leben. Kein täglicher Deal an der Stempeluhr mit dem Sensenmann.

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Der Punkt, an dem es Klick gemacht hat

Warum ich mit dem Trading begonnen habe

Ich habe mit dem Trading begonnen, weil ich mehr vom Leben wollte als 9-to-5 und sechs Wochen Urlaub im Jahr. Ich wollte selbst entscheiden, wann ich arbeite, wo ich arbeite und wie mein Alltag aussieht.

Ich wollte Motocross fahren, wann ich Bock habe, Roadtrips mit dem Camper machen, in die Berge fahren oder einfach mal ein paar Wochen in einem anderen Land leben, ohne vorher einen Urlaubsantrag stellen zu müssen. Ortsunabhängigkeit war für mich kein „nice to have“, sondern der eigentliche Grund.

Irgendwann habe ich realisiert, dass das Leben mehr zu bieten hat als ein Angestelltenverhältnis. Und dass das zweite Leben genau in dem Moment beginnt, in dem du verstehst, dass du nur dieses eine hast.

Trading war für mich nicht der einfache Weg, sondern der einzige, der zu dem Leben passt, das ich führen will.

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Der Moment, in dem ich keinen Bock mehr hatte

Was kam als Nächstes?

Ich habe Krankmeldungen gesammelt wie andere Pokémon-Karten. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich im Jahr locker über zwei Monate krankgeschrieben war. Nicht, weil ich ständig halb tot im Bett lag, sondern weil ich einfach gemerkt habe, wie wenig Bock ich heute eigentlich wieder auf meinen Job hatte und schwupfs, habe ich mir einen Gelben besorgt.

Ich war morgens der Erste im Büro, habe überall die Lichter angemacht und mir schon beim Reinkommen gedacht: „Hoffentlich ist der Tag schnell vorbei.“ Der Plan war simpel: so früh wie möglich in den Bums anfangen, damit ich auch wieder als Erster gehen kann.

Irgendwann kam dieser Moment, in dem ich mich gefragt habe: Warum mache ich das eigentlich?

Also habe ich die Reißleine gezogen, zumindest zum Teil. Firma verkauft, in der Motorradwerkstatt aufgehört und meinen Job als Konstrukteur auf Teilzeit reduziert. Als ich zu diesem Zeitpunkt ins Trading eingestiegen bin, war ich knackige 30 Jahre jung.

Und rate mal: Nach 12 Monaten Trading war ich immer noch nicht reich. Dafür aber reich an Fehlentscheidungen und mein Geldbeutel deutlich schmaler.

Trading war nicht direkt der Gamechanger. Zumindest noch nicht.

Nach drei Jahren habe ich trotzdem gekündigt und bin all-in gegangen. Warum? Ich dachte mir: „No Risk, No Ferrari.“

Spoiler: Der Ferrari steht immer noch nicht in der Einfahrt.

4,5 Jahre später, 20.000 € ärmer und vier Coaching-Programme danach, habe ich mir dafür etwas anderes aufgebaut: ein ziemlich klares Verständnis davon, wie die Trading-Industrie wirklich funktioniert.

Nicht nur technisch, sondern auch psychologisch. Und vor allem: woran man erkennt, ob eine Ausbildung wirklich etwas taugt oder einfach nur gut verkauft ist.

Was mich wirklich antreibt

Mein Ziel?

Andere dabei unterstützen, nicht dieselben kostspieligen Fehler zu machen wie ich.
Ob beim Trading, Investieren oder beim Kauf einer Ausbildung.

Genau deshalb gibt es TradeMEP.

Nicht, weil ich der nächste Guru sein will, sondern weil ich derjenige sein will, den ich damals gebraucht hätte. Jemand, der einfach ehrlich aufschreibt, was er weiß, was ihn Geld gekostet hat und wie man es besser macht.

Ich bin fest davon überzeugt: wer Gutes tut, dem wird auch Gutes widerfahren. Und hey, wir sollten alle dafür sorgen, dass wir diesen Planeten ein kleines Stück besser verlassen, als wir ihn vorgefunden haben. Findest du nicht?

Du bist nur eine Entscheidung davon entfernt, dein Leben umzudrehen. Wie ein Pfannkuchen, der endlich auf der richtigen Seite landet. Und keine Sorge, diese Entscheidung tut weniger weh als ein Montagmorgen.

Klingt kitschig? Vielleicht. Ist mir egal. Es ist trotzdem wahr.

Nur: Diese Entscheidungen treffen sich nicht von selbst. Und schon gar nicht in Jogginghose. Sie brauchen Eier und Mut. Oder wenigstens den Willen, mit den alten Ausreden Schluss zu machen.

Denn die Aussage „Es ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt“ ist am Ende nichts anderes, als sich im Gym anzumelden und nie hinzugehen. Fühlt sich gut an, bringt aber nichts. 

Ich hab irgendwann verstanden: Wenn ich etwas anderes will, muss ich jemand anderes werden. Und nein, das heißt nicht neuer Haarschnitt oder andere Jeans, sondern eine neue Denkweise, neuer Fokus und andere Prioritäten.

Die Entscheidung, ob du in deinem alten Leben bleibst oder etwas Eigenes startest, liegt bei dir.

Aber falls du noch auf ein Zeichen gewartet hast:
Hier ist es.

Wenn du dir jetzt denkst "Geiler typ, ich will mehr erfahren"

Dann lies gerne meinen ersten Blogartikel. Hier erzähle ich dir meine komplette Geschichte. Danach verstehst du ziemlich schnell, warum ich heute so denke, wie ich denke.